Archiv für die Kategorie „Lukulus“

Eine Frage, die ich mir noch nie gestellt habe. Jetzt wird es aber Zeit: Darf ich zu Spargel Bier trinken? Oder ist das nicht angemessen, vielleicht ein edler Wein besser geeignet?

Die Spargelernte geht ja bald wieder los, und als Spargelfan werde ich sicherlich ein paar Mal ein nettes Spargelgericht kochen. Ich werde jetzt mal mit der Recherche anfangen und dann hier spätestens dann, wenn ich den ersten Spargel auf dem Teller habe, meine neuen Erkenntnisse bekannt geben.

Ein klein wenig abgewandelt – das “Mein Bauch gehört mir” Zitat hat einen Hintergrund, der wenig mit Bier oder Bierbauch zu tun hat. Trotzdem wollen wir hier mal klarstellen, dass Diäten nicht per se sinnvoll sein müssen. Warum nicht mal was essen, das auch schmeckt? Etwa die berühmte Berliner Currywurst? Bald steht für den Autor eine Reise nach Berlin an, da wird auch die ein oder andere Currywurst dran glauben müssen.

Ob Ost-Berliner-Currywurst (ohne Pelle) oder West-Berliner-Currywurst – dazu ein gut gekühltes Bierchen: Was will MANN mehr? Man muss es ja nicht jeden Tag machen, aber hin und wieder ist so etwas ja auch eine Art Geschenk, dass man sich selbst gönnt. Vielleicht lässt sich das ganze auch mit einem Besuch des Berliner Currywurstmuseums kombinieren? Und so große Auswirkungen wird die Berliner Currywurst dann auch nicht haben auf den Bierbauch, der ist ja ohnehin schon da…

Die beiden bekanntesten deutschen Bierfeste, das Oktoberfest in München und die Cannstädter Wasen in Stuttgart (offiziell das Cannstädter Volksfest), sind Geschichte – zumindest für 2009. Jedes Jahr ziehen die beiden Volksfeste Millionen Besucher aus aller Welt an, die nicht nur des Bieres wegen in die jeweilige Stadt reisen.

Doch für die meisten Besucher gehört die ein oder andere Maß natürlich mit dazu. Doch die Bierpreise sind auf beiden Festen “nicht von schlechten Eltern”: Beim 187.  Münchner Oktoberfest wurden 2009 in keinem Zelt weniger als 8,70 Euro für die Maß verlangt, beim 164. Cannstatter Volksfest blieb der Bierpreis stabil: Auf dem Wasen kostet der Liter Bier wie im Vorjahr 7,90 Euro.

Somit erhielt der Besucher und Bierfreund in Stuttgart deutlich mehr Bier für den Euro!

Vormerken: Termine der beiden wichtigsten deutschen Bierfeste für 2010:

Die 165. Cannstatter Volksfest 2010 findet vom 24. September bis zum 10. Oktober 2010 statt.

Das 188. Münchner Oktoberfest findet vom 18. September bis zum 03. Oktober 2010 statt.

Heute mal ein Rezepthinweis Musaka aus Bulgarien. In Deutschland ist ja eher das Moussaka (man beachte die Schreibweise) bekannt, das aus Griechenland kommt. Das bulgarische Musaka ist etwas anders zubereitet und wird üblicherweise mit Joghurt gegessen. Je mehr Joghurt, um so gesünder! ;-)

Was können wir dazu nachlesen auf dieser schönen neuen Seite mit bulgarischen Rezepten?

Ein hervorragendes Gericht zu jeder Jahreszeit. Die Zubereitung kostet nicht viel Mühe. Musaka kann man auch mit Auberginen oder Zuccini zubereiten, die zuerst in der Pfanne angebraten werden. Da dauert die Zubereitungszeit ein bisschen länger. Es kann auch vegetarisch zubereitet werden.

Mehr findet man hier: Das Musaka Rezept, außerdem noch viele weitere Rezepte aus Bulgarien. Lecker und schnell zubereitet!

Ja, Sie haben richtig gelesen, hier geht es nicht ums Abnehmen. Zunehmen ist angesagt. Viele Menschen habe aus unterschiedlichen Gründen “nicht genug auf den Knochen”, also Untergewicht. In solchen Fällen ist es ratsam, zuzunehmen.

Wichtig: Sollte ein ernster Fall von Untergewicht vorliegen, konsultieren Sie bitte einen Arzt mit entsprechender Spezialisierung. Bei massivem Untergewicht ist das Zunehmen für die Funktionalität der Organe und des Körpers von großer Bedeutung, da der menschliche Organismus sich anderenfalls selbst zersetzt, also Energie durch den Abbau von Muskelgewebe und sogar Organen erzeugt. Für leichtere Fälle, die dringend zunehmen möchten, gibt es diverse Diäten, also speziell abgestimmte Ernährungspläne. Eine davon ist die Bier-Diät.

Bei der Bier-Diät wird versucht, den Appetit durch gezielten Bierkonsum anzuregen und auch durch die sogenannten leeren Kohlenhydrate, die in allen alkoholischen Getränken vorkommen, eine positive Energiebilanz zu erzeugen. Der Mensch nimmt zu, wenn er mehr Kalorien, also Energie, zu sich nimmt, als er verbrennt. Ein gewisser Grundverbrauch ist immer vorhanden, um den Organismus am Leben zu erhalten. Wer zusätzlich körperlich Anstrengendes macht, etwa Sport, verbrennt mehr Energie. Somit ist es sinnvoll, nicht nur die Energiezufuhr zu erhöhen, sondern auch, Anstrengungen zu vermeiden.

Hierbei kann die Bier-Diät helfen, appetitanregender Bierkonsum zu den Hauptmahlzeiten wird auch Ihnen helfen – beim Zunehmen mit der Bier-Diät.

Während in Deutschland darüber diskutiert wird, ob die Abwrackprämie oder die Staatshilfen für Opel positiv oder negativ zu bewerten sind, versucht die französische Regierung die heimische Wirtschaft auf eine ganz andere Art zu stimulieren: Seit heute ist der Verzehr in Restaurants durch eine Absenkung der Mehrwertsteuer deutlich verbilligt worden. Berichtet Tagesschau online:

In der Gastronomie wird diese vom 1. Juli an ordentlich gesenkt:

und zwar von 19,6 auf 5,5 Prozent. Der französische Staat wird damit auf 2,5 Milliarden Euro verzichten. Mehr Konsum soll das bringen, und mehr Arbeitsplätze in der krisengeschüttelten Gastronomie.

Eine sehr gute Idee! Leider ist so etwas für Deutschland nicht zu erwarten. Wer in der Grenzregion zu Frankreich wohnt, wird jetzt vielleicht öfter mal nach Frankreich fahren und dort günstig essen – gut ist die französische Küche ja sowieso!

Berlin ist nicht nur als Regierungssitz, sondern auch als Museumshauptstadt bekannt. Die Museumsinsel lockt täglich Besucher an, aber auch an anderen Orten finden sich interessante Ausstellungen zu allen denkbaren Themen. Nur ein Museum hat der größten deutschen Stadt bisher gefehlt: Ein Currywurstmuseum!

Die Berliner Currywurst (Foto:Reiner Zenz via Wikipedia)

Die Berliner Currywurst (Foto:Reiner Zenz via Wikipedia)

Dabei ist Berlin doch die Currywurst-Metropole Deutschlands. SPIEGEL online hat mit der zukünftigen Leiterin des Museums gesprochen, das am 16. August eröffnet werden soll.

“Unser Ziel ist es, sämtliche Dimensionen der Currywurst zu beleuchten”, sagt die Kultursoziologin und designierte Direktorin des Museums, Birgit Breloh, bei der Vorstellung des Konzepts am Mittwoch. Immerhin würden in Deutschland 800 Millionen Currywürste pro Jahr gegessen. “Das heißt, in jeder Minute werden 1500 Currywürste verspeist.” Außerdem sei die Currywurst mehr als ein Wahrzeichen Berlins. “Es gibt so viel zu erzählen.”

Hier unser Statement:

Ein Currywurstmuseum wird nicht nur den Tourismus in Berlin positiv beeinflussen. Es stärkt auch das Bewusstsein der jungen Generation für eine zwar etwas fettreiche, aber sehr schmackhafte Ernährung.

Zudem steht Wurst international als Synonym für Deutschland, die Currywurst für Berlin.

Hiermit erhält das Currywurst-Museum unsere volle Unterstützung!

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