Armer Klinsi: Erst beim FC Bayern entlassen, jetzt wird er auch noch von Trainerkollegen angegriffen.
Felix Magath, der auch einmal den deutschen Rekordmeister aus München trainiert hatte, wird in einem Interview für den STERN sehr deutlich:
“Ich frage mich schon lange, wie jemand, der keine Erfolge vorzuweisen hat, so einen gewaltigen Einfluss auf die gesamte Szene haben konnte”, sagte Magath. Er wundere sich über die Tendenz, “dass die Bundesliga nach immer jüngeren Trainern ruft. Erfahrung ist unserem Beruf viel wert”. Er selbst habe auf seinen ersten Trainerstationen Fehler begangenen, die ihm heute nicht mehr unterlaufen würden. Magath: “Ich achte heute mehr auf die Stimmung. Früher habe ich ohne Rücksicht auf Verluste meine Linie durchgezogen.”
Hier mehr zum Interview auf Stern.de.
Wie wird Klinsi zu diesen Vorwürfen reagieren? Was macht er im Moment eigentlich? Hoffentlich findet er schnell eine neue Aufgabe, in der er sein Können unter Beweis stellen kann.
Nachtrag: Sogar die Bild-Zeitung macht sich jetzt schon über Klinsi lächerlich, mit einem Video.
Nachdem wir bereits nach der Blamage von Barcelona – als Karl-Heinz Rummenigge nicht mehr um den heißen Brei herumreden konnte – gemutmaßt hatten: Klinsi – muss er weg?, besteht jetzt Gewissheit: “Klinsi” Klinsmann ist gefeuert! Nach gerade 10 Monaten im Amt muss sich Klinsi einen neuen Job suchen, oder vorerst von seinem Ersparten leben.
Ausgerechnet Jupp Heynkes soll Klinsi ersetzen. Er wird die Bayern-Truppe bis zum Saisonende kommandieren. Heynckes war übrigens bereits von 1987 bis 1991 Trainer des FC Bayern
Eine bittere Schlappe für Klinsi, der offensichtlich mit seinen innovativen Trainingsmethoden gescheitert ist.
Rummenigge wird in der entsprechenden Pressemitteilung folgendermaßen zitiert:
„Wir haben uns diese Entscheidung sehr schwer gemacht,“ versichert Karl-
Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der AG, „aber die Ergebnisse der
vergangenen Wochen, die Art und Weise wie diese zustande kamen und vor
allem die Situation fünf Spieltage vor Saisonende zwangen uns aus
Verantwortung dem Klub gegenüber zu handeln.
Hier hat Rummenigge nicht mehr um den heißen Brei herumgeredet, sondern gehandelt. Wobei Rummenigge auch in Barcelona nicht mehr um den heißen Brei herumreden wollte oder konnte. Pech für Klinsi!
Viele Männer fragen sich: Welche Vorteile bringt ein Bierbauch? Und welche Nachteile? Hier die wichtigsten Argumente Bierbauch Pro und Contra.
Pro Bierbauch
- Wer einen Bierbauch hat, kann so viel essen, wie er will
- Wer einen Bierbauch hat, gilt als mächtig! Beispiele gibt es zuhauf, fast alle wichtigen Politiker hatten einen Bierbauch!
- Bierbauch-Typen sind Sympathieträger, gelten als friedlich, gemütlich und kinderlieb. Zu Recht!
Contra Bierbauch
- Böse Zungen behaupten, dass die Lebenserwartung durch einen Bierbauch leicht sinkt.
- Bei sportlichen Wettkämpfen haben Bierbauch-Besitzer schlechte Karten.
- Nicht alle Frauen stehen auf Bierbäuche (aber immer noch genug! )
Es gibt also sowohl Pro-Bierbauch Argumente als auch Contra-Bierbauch Argumente. Somit bleibt es jedem selbst überlassen, ob er einen Bierbauch behalten bzw. bekommen will oder nicht.
Muß Jürgen “Klinsi” Klinsmann um seinen Trainerjob beim Rekordmeister Bayern München fürchten? Laut BILD-Zeitung ist es bereits so gut wie sicher, dass Klinsi den Verein im Sommer verlassen wird.
Zwei katastrophale Auftritte der Bayern-Elf innerhalb von nur wenigen Tagen waren der Führung des FC Bayern wohl doch zu viel des Schlechten. Nach einer 1:5 – Niederlage in Wolfsburg (mit dem ehemaligen Bayern-Coach Felix Magath) kam der Rekordmeister beim FC Barcelona mit 0:4 unter die Räder und ist damit international so gut wie ausgeschieden. Eine suboptimale Situation also für Klinsi.
Hier die Zitate des wichtigen Bayern-Funktionärs Karl-Heinz Rummenigge (er ist immerhin der Präsident) zum Barcelona-Debakel laut BILD:
Kalle Rummennige will nicht um den heißen Brei herumreden:
„Ich möchte da gar nicht um den heißen Brei herum reden. Es war ohne Frage eine große Blamage, was wir heute Abend hier erlebt haben. Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht, was ich mehr bin: Schockiert, wütend, traurig über das, was wir hier eben heute Abend gesehen haben.”
Das ist einen Bierbauch der Woche wert! Bye bye Klinsi!
Berlin ist nicht nur als Regierungssitz, sondern auch als Museumshauptstadt bekannt. Die Museumsinsel lockt täglich Besucher an, aber auch an anderen Orten finden sich interessante Ausstellungen zu allen denkbaren Themen. Nur ein Museum hat der größten deutschen Stadt bisher gefehlt: Ein Currywurstmuseum!
Dabei ist Berlin doch die Currywurst-Metropole Deutschlands. SPIEGEL online hat mit der zukünftigen Leiterin des Museums gesprochen, das am 16. August eröffnet werden soll.
“Unser Ziel ist es, sämtliche Dimensionen der Currywurst zu beleuchten”, sagt die Kultursoziologin und designierte Direktorin des Museums, Birgit Breloh, bei der Vorstellung des Konzepts am Mittwoch. Immerhin würden in Deutschland 800 Millionen Currywürste pro Jahr gegessen. “Das heißt, in jeder Minute werden 1500 Currywürste verspeist.” Außerdem sei die Currywurst mehr als ein Wahrzeichen Berlins. “Es gibt so viel zu erzählen.”
Hier unser Statement:
Ein Currywurstmuseum wird nicht nur den Tourismus in Berlin positiv beeinflussen. Es stärkt auch das Bewusstsein der jungen Generation für eine zwar etwas fettreiche, aber sehr schmackhafte Ernährung.
Zudem steht Wurst international als Synonym für Deutschland, die Currywurst für Berlin.
Hiermit erhält das Currywurst-Museum unsere volle Unterstützung!
Bald beginnt die Badesaison 2009! Da werden sich auch die Bierbäuche wieder an den bevorzugten Urlaubsstränden tummeln.

Beachboy-Bierbauch in Badehose (Foto: Beniundcatrin via Flickr)
Homer Simpson scheint das Vorbild dieses Trägeres einer XXL-Badehose zu sein. Naja, so schlecht sieht das Teil ja gar nicht aus. Und wenn der Träger tatsächlich das Board hier im Wasser einsetzt und nicht als modisches Accessoire ansieht, na dann sollte er sich vielleicht eine Badehose besorgen, die etwas mehr Farbe zeigt!
Auch wenn das Foto schon älter ist: Hierfür gibt es den Bierbauch der Woche!
Dem argentinischen Fußballstar Diego Armando Maradona droht ein Aufenthalt im Gefängnis. Laut BILD soll Maradona, der zur Zeit Trainer der argentinischen Fußball-Nationalmanschaft ist, mit einem Auto gegen eine Telefonzelle geprallt sein. Durch den Unfall seien zwei Passanten mit Splittern verletzt worden. Diego Maradona habe anhschließend den Unfallort verlassen, also möglicherweise Unfallflucht begangen.

Diego Maradona als junger Spieler
Ob jetzt wirklich Knast droht, wir die BILD-Zeitung vermutet, bleibt abzuwarten. BILD hat seine Informationen von der englischen SUN, in deren Artikel wird von der Möglichkeit einer einjährigen Haftstrafe gesprochen. Und das, wo Diego Armando Maradona doch eigentlich Grund zur Freude hätte, denn er ist im Alter von 48 Jahren erstmals Opa geworden: Seine Tochter Giannina brachte am 19. Februar einen Sohn zur Welt. Maradona, der in den letzten Jahren, oder besser Jahrzehnten durch seinen unsteten Lebenswandel und seinen übermäßigen Bierbauch auffiel, hat so etwas unserer Meinung nach nicht verdient!


