Thomas Gottschalks Tage als ewiger „Wetten, dass“-Moderator neigen sich dem Ende entgegen. Und es blüht die Gerüchteküche, wer in seine großen Fußstapfen treten könnte. Jetzt hat die RTL-Moderatorin Sonja Zietlow einen Namen ins Spiel gebracht, der fast so bekannt ist wie der von Thomas Gottschalk: „Am liebsten würde ich Hape Kerkeling dort sehen und sonst niemanden. Ich bin nämlich kein Thomas-Gottschalk-Fan.”, wird Zietlow in der österreichischen Zeitschrift „TV Media” zitiert.

Laut BILD, das aus dem Interview vorab zitiert, ist Zietlow ganz und gar kein Fan von Tommy:

Er ist eigentlich kein guter Moderator. Er hört seinen Gästen nicht zu, er stellt die Fragen ellenlang, und sie beinhalten immer seine Person – so nach der Art: ‚Als ich damals…‘, ‚Wir haben uns früher doch schon mal …‘ Bis da die Frage überhaupt raus ist!”

Gottschalk antwortete auf Nachfrage der BILD folgende Sätze:

Wäre ich überheblich, würde ich sagen, dass Frau Zietlow nicht hoch genug springen kann, um mir auf die Füße zu treten. Wäre ich eitel, würde ich sagen, dass die Texte von Frau Zietlow eh ihr Mann schreibt und ich damit leben kann, dass der mich nicht mag. Aber so wie ich bin, sag ich dazu gar nichts.

So ein Duell hat doch einen gewissen…UNTERHALTUNGSWERT. Deshalb teilen sich diese Woche Sonja Zietlow und Thomas Gottschalk den Bierbauch der Woche. Herzlichen Glückwunsch und weiter viel Spaß beim Zicken-/Moderatorenduell.

Übrigens: Hape Kerkeling wäre wirklich ein toller Moderator, der Wetten, dass von seinem 80er-Jahre-Mief befreien könnte…

Biertrinken ist gesund und zudem ein bewährtes Mittel gegen die soziale Verarmung! Warum soll man sich als Biertrinker schämen, wenn man in seiner Freizeit das ein oder andere „Bierchen zischt“? Ganz im Gegenteil – MANN bzw. Frau kann ruhig und besten Gewissens zum Bierkonsum stehen, wenn es nicht in Saufgelagen ausartet. Eine Möglichkeit dies zu tun ist das Tragen eines Buttons für Biertrinker. Was genau ist darunter jetzt zu verstehen? Was ist eigentlich ein Button?

Buttons und Bier – das wünsch‘ ich mir

Buttons sind kleine runde Scheiben (aus Metall oder Plastik), die mit einem – meist bunten – Logo, Symbol oder Schriftzug (bzw. einer Kombination aus diesen) verziert sind. Der Träger eines solchen Buttons möchte also ein Statement abgeben, etwa die Unterstützung einer bestimmten politischen Partei. Auch kann durch das Tragen von Buttons das Zusammengehörigkeitsgefühl von Gruppen unterstützt werden: Sei es eine Hobbyfußballmannschaft oder die Belegschaft einer Firma – wenn alle ein Button in der gleichen Farbe an ihr Oberteil geheftet haben, erkennt man schon aus der Ferne: Diese Herren gehören zusammen! Und dank Internet und speziellen Button-Shops kann sich heute praktisch jeder eine Buttonserie produzieren (lassen), auch in kleinen Auflagen. Hier als Beispiel ein Shop für Buttons – die Ruck-Zuck-Buttons lassen sich ohne Vorkenntnisse zusammenbauen, und der Button-Designer erlaubt eine rasche Buttonkreation, alles, was es an Farben, Logos und Schriften so gibt, kann hier als Buttonvorlage verwendet werden.

Gleiches könnte man doch auch für Biertrinker einführen, oder? Diese sehen sich immer neuen Attacken aus dem Lager der Gesundheitsaposteln ausgesetzt und wissen sich ihrer Haut mitunter nur noch durch den Verzicht auf Bier zu retten. Das muss nicht sein – DU BIST NICHT ALLEINE! Zeige es, trage ein Bierbutton. Vielleicht werde ich mir beizeiten ein eigenes Bierbutton kreieren und hier der Weltöffentlichkeit präsentieren. Mal abwarten… 😉

Nach der immer stärker werdenden Kritik hat der Bundesminister der Verteidigung Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg reagiert: Er verzichtet zeitweise auf die Führung des Doktortitels. Täglich neue Plagiatsvorwürfe – er habe teilweise ganze Absätze fremder Autoren ohne Quellenangabe (fehlende Fußnote) für seine Dissertation mit dem Thema „Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“ genutzt – die schließlich auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu veranlassten, zu Guttenberg zu einem klärenden Gespräch ins Kanzleramt einzuladen, ließen ihm offenbar keine andere Wahl.

Sein kompletter Name: Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg

Damit ist Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg seinen Doktortitel zwar – noch – nicht los (die Überprüfung der Universität läuft), hat sich hingegen den Titel „Bierbauch der Woche verdient. Herzlichen Glückwunsch!

Kleine Zwischenmeldung: Diättechnisch läuft alles nach Plan. Mittagessen wird drastisch reduziert (Tütensuppe), und dadurch treten die ersten positiven Effekte auf. Das Gewicht konnte bereits um stolze fünf Kilo reduziert werden, es sollen nochmal so viel werden in den nächsten zwei Monaten. Der Verzehr von Alkohol und Süßigkeiten sind – natürlich – auch auf „Fast-Null“ heruntergefahren, anders geht es ja nicht.

Das lange Warten hat scheinbar ein Ende gefunden. Wie SPIEGEL ONLINE berichtet, wird es nach Angaben des US-Filmunternehmen MGM Studios bald wieder einen neuen James-Bond-Film geben – der dann vier Jahre nach dem Vorgängerfilm ins Kino kommen soll – ein trauriger Rekord. Endlich! Die Dreharbeiten sollen mit Hauptdarsteller Daniel Craig Ende des Jahres beginnen.

Grund für die lange Verzögerung waren die finanziellen Schwierigkeiten der Produktionsfirma MGM. Die Fans werden sich freuen, und auch Daniel Craig könnte es gut gebrauchen, wenn er nochmal in einer (garantierten) Erfolgsproduktion mitspielen darf. Wir freuen uns natürlich auch alle mit – auf den Bond 2012!

Jetzt hat es einen der bekanntesten deutschen Insolvenzverwalter erwischt – Bernd Reuss aus dem hessischen Friedberg ist selbst pleite! Hört sich wie ein schlechter Scherz an, entspricht aber der Wahrheit, so zumindest man dem SPIEGEL glauben darf. Ende Dezember wurde ein vorläufiges Insolvenzverfahren gegen Reuss eröffnet.  Von dem drohenden Aus ist das Reuss’sche Imperium von sieben Gesellschaften unter seinem Firmendach betroffen, neben der Gesellschaft für Insolvenzverwaltung unter anderem eine Rechtsanwaltskanzlei und eine Vermögensverwaltung.

Die Löhne und Gehälter der insgesamt 50 betroffenen Beschäftigten wurden für den Monat Dezember vorfinanziert, Entlassungen sind derzeit aber nicht geplant, so SPIEGEL online. Der Insolvenzprofi Reuss hat rechtlich einwandfrei gehandelt und die Insolvenz frühzeitig angemeldet.

Damit geht der Bierbauch der Woche an Bernd Reuss.

Und wir fragen uns: Geht es der deutschen Wirtschaft wirklich schon wieder so gut, dass die nur noch die Insolvenzverwalter pleite gehen??? Wird dann als nächstes auch das Arbeitslosengeld mangels Nachfrage abgeschafft? So manche Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik ist im Moment unter Druck geraten. So mehren sich Forderungen, den Vermittlungsgutschein nun endlich einmal einzustampfen. Aufschwung überall und Arbeit ohne Ende – schlechte Zeiten für die Insolvenzverwalterzunft.

Und um zum Abschluß noch Guido Westerwelle zu Wort kommen zu lassen:

Es ist schon deutlich geworden, dass wir wissen, dass wir unsere Arbeit verbessern können.

Diese Worte sollten wir uns alle zu Herzen nehmen! Denn wer kann schon behaupten, dass er in seiner Arbeit die absolute Perfektion erreicht hat? Wer so etwas glaubt, der könnte früher oder später tatsächlich pleite gehen bzw. seinen Job verlieren…

Das neue Jahr hat begonnen! Allen Bierbauch-Lesern wünschen wir viel Erfolg im neuen Jahr 2011. Möge es von Erfolg geprägt sein und gesund beginnen und auch wieder enden!

Sie möchten in diesem Jahr endlich abnehmen? Dann haben wir etwas gemeinsam… Nicht vergessen – Vorsätzen müssen auch Taten und Resultate folgen. Also seien Sie hart zu sich selbst, solange der Motivationsschub noch anhält. Wenn dann die ersten Ergebnisse sichtbar werden, sollte sich die Diät zu einem Selbstläufer entwickeln. Und etwas Sport hier und da ist vielleicht auch keine schlechte Idee. Dieser Vorschlag ist einen Bierbauch der Woche wert! Also – viel Erfolg 2011!

Es wird höchste Zeit. Zeit, um Ihnen, werte Leser von Bierbauch.biz, ein fröhliches Weihnachtsfest zu wünschen. Und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011.

Weihnachten ist Bierbauch-Zeit. Ende Dezember wird der Bierbauch gepflegt wie sonst nie im Kalenderjahr. Lassen Sie es sich also gut gehen, Abnehmen können Sie dann ja im neuen Jahr, wenn es denn unbedingt sein muss. Die Neujahrsnacht eignet sich doch hervorragend für solche Vorsätze, aber jetzt sollten Sie erst einmal so richtig schlemmen und den Bier-Humpen heben. Freuen Sie sich, dass Sie (hoffentlich) gesund sind und denken Sie daran: Das Leben ist nicht unendlich, deshalb sollte man es auskosten.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten

Seit September 2010 ist Bob Murawka wieder zurück – Moderator und Redakteur bei Radio RPR 1. Der sympathische Radiomoderator hat seine Wurzeln beim privaten rheinland-pfälzischen Radiosender RPR1, war in den letzten 7 Jahren jedoch ins öffentlich-rechtliche Lager gewechselt: Als Moderator, Musikredakteur bei SWR 1 Rheinland-Pfalz sowie Musikexpertebei  SWR Fernsehen (Baden Baden).

Bob Murawka 4ever

Jetzt ist Bob Murawka zurück beim privaten Rundfunk. Übrigens ähnlich wie bald auch Harald Schmidt, den es ebenfalls zurück zu SAT1 und damit in die private Wirtschaft zieht. Und das ist gut so – obwohl er auch bei SWR1 viele Fans und Freunde gefunden hat. Er hat sich den Bierbauch der Woche redlich verdient!

Viel Erfolg für Bob Murawka im neuen Jahr 2011!

Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, der nutzt heutzutage gerne das Internet. Noch wichtiger wird dieser elektronische Kanal, wenn man sich für Jobs in einem fremden Land interessiert, das weit weg ist und dessen Sprache man unter Umständen auch gar nicht beherrscht.

Wer z.B. nach einer Arbeit in Großbritannien sucht, wird in aller Regel auch die englische Sprache beherrschen. Dann ist die Nutzung von Jobseiten und Jobbörsen denkbar einfach.

Hier eine kleine, aber feine Liste von Jobbörsen in der Europäischen Union.

Anders sieht es dagegen im nicht-englischsprachigen Ausland aus, oder gar in Ländern mit einer Sprache, die in Deutschland nur sehr selten gelehrt wird. In diesem Fall macht es oft Sinn, sich professionelle Unterstützung in Form eines Arbeitsvermittlers einzukaufen. Denn der kennt die örtlichen Gegebenheiten bestens (wenn es sich um einen Vermittler handelt, der in dem entsprechenden Land sitzt bzw. über gute und nachweisbare Kontakte inkl. Sprachkenntnissen verfügt.

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