Artikel-Schlagworte: „Bierbauch“

Wir erhalten viele Anfragen nach Tipps, um den Bierbauch etwas kleiner ausfallen zu lassen. Natürlich ist das hier keine Diät-Seite, auch können Sie, verehrte Leser, keine Fitness-Tipps erwarten. Weder in der einen, noch in der anderen Sache ist hier auch nur annähernd Kompetenz zu erwarten. Heute mal was zur Arbeit als Saisonarbeiter – durchaus ernst gemeint!

Ein kleiner Hinweis sollte nicht fehlen: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, sich körperlich in der freien Natur zu betätigen und dabei noch etwas sinnvolles zu erwirtschaften? Joggen, Fahrradfahren usw. sind zwar gesund, aber man bring damit keine produktive Leistung. Gerade in den Zeiten, die wirtschaftlich etwas schwieriger sind, sollte man aber darauf achten, möglichst viele Fliegen mit einer Klappe zu erschlagen!

Hier der Tipp: Fragen Sie bei einem Bauern in Ihrer Nähe nach, ob Sie bei der Ernte helfen dürfen! Gegen eine Bezahlung natürlich, alternativ gegen Naturalien. DIESE MÜSSEN SIE DANN ABER IM RAHMEN IHRER STEUERERKLÄRUNG AUSWEISEN!!!!!!!!! Für viele Osteuropäer ist die Arbeit in der deutschen Landwirtschaft selbstverständlich. Hier wird in zwei Monaten so viel Geld verdient, um damit “über das Jahr zu kommen”.

Geld müssen wir ja in der Regel nicht verdienen. Aber mit der Arbeit als Saisonarbeiter den ein oder anderen Extra-Euro bekommen und dabei schlank werden – das macht doch doppelt Spaß!

Ein klein wenig abgewandelt – das “Mein Bauch gehört mir” Zitat hat einen Hintergrund, der wenig mit Bier oder Bierbauch zu tun hat. Trotzdem wollen wir hier mal klarstellen, dass Diäten nicht per se sinnvoll sein müssen. Warum nicht mal was essen, das auch schmeckt? Etwa die berühmte Berliner Currywurst? Bald steht für den Autor eine Reise nach Berlin an, da wird auch die ein oder andere Currywurst dran glauben müssen.

Ob Ost-Berliner-Currywurst (ohne Pelle) oder West-Berliner-Currywurst – dazu ein gut gekühltes Bierchen: Was will MANN mehr? Man muss es ja nicht jeden Tag machen, aber hin und wieder ist so etwas ja auch eine Art Geschenk, dass man sich selbst gönnt. Vielleicht lässt sich das ganze auch mit einem Besuch des Berliner Currywurstmuseums kombinieren? Und so große Auswirkungen wird die Berliner Currywurst dann auch nicht haben auf den Bierbauch, der ist ja ohnehin schon da…

Auf ein Neues! Das Bierbauch-Team wünscht allen verehrten Lesern eine erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2010. Kinder wie die Zeit vergeht – das Rad der Geschichte dreht sich immer schneller. Also Augen auf, dann klappt’s auch mit dem Bierbauch!

Allen Lesern wünscht der Bierbauch-Blog ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2010.

Auch im nächsten Jahr werden hier Prominente entzaubert, und auch das Kulturgetränk Bier und der langfristig kaum zu vermeidende Bierbauch finden ausreichend Platz (inhaltlich gesehen).

Heute werden wir bereits den zweiten Stromberg-Abend erleben dürfen. Wie immer gibt es zwei Folgen: In der ersten mit dem schönen Namen “Seelsorge” wird Ernie zu therapeutischen Zwecken nach Finsdorf versetzt (von dem die meisten Fans zwischenzeitlich wissen sollten, dass es nicht Findsdorf geschrieben wird!). Ob das mal gut geht? Die anstehenden Treffen mit der FFF (Freiwillige Feuerwehr Findsdorf) dürften Ernies Bierbauch weiter wachsen lassen…

In Folge zwei “Babysitter” kümmert sich Stromberg um Jennifers Sohn Helge – mit verheerenden Folgen (so die Beschreibung bei Prosieben). Was das mal wieder heissen soll…

Der Abend ist gerettet, 22.15 Uhr geht es lustig weiter mit unserem Stromberg. Be there!

Habe ich einen Bierbauch? Ab wann ist der Bauch nicht mehr “normal”? Es gibt keine klare Formel, die einem die Beantwortung dieser Frage so ohne weiteres erlauben könnte. Faustregel: Wer im stehen nicht mehr seine Füße sehen kann, sollte sich ernsthafte Gedanken machen – er hat möglicherweise einen Bierbauch im fortgeschrittenen Stadium.
Aber kein Grund zur Sorge: Mit unsere Tipps bekommt man den Bierbauch weg – oder zumindest kann man ihn auf ein “normales” Maß zurückstutzen. Und ein bisschen Bauch ist ja nicht schlimm, oder? Schließlich möchte Mann ja noch als solcher erkannt und geschätzt werden!

Wir haben ja bereits in den Tipps gegen den Bierbauch ein paar Hinweise gegeben, was man so tun kann. Eigentlich ist das ganze ja ganz einfach: Wir essen und trinken (etwa Bier) und nehmen damit Kalorien zu uns. Die sind auch notwendig, denn sonst würden wir verhungern bzw. vorher verdursten.

Problematisch wird es, wenn mehr Kalorien reinkommen, als verbrannt werden. Dann nimmt man nämlich zu. Das läuft meist langsam ab, jedes Jahr zwei, drei Kilo mehr auf der Wage. Irgendwann vergleicht man dann aktuelle Fotos mit denen von vor fünf Jahren – und ist geschockt!

Was hilft jetzt, wenn der Bauch weg soll? (Ab hier nur weiterlesen, wenn man ohne Bierbauch leben möchte)…

Tja, man muss diese beiden Faktoren in ein Gleichgewicht bringen, um nicht weiter zuzunehmen. Wer abnehmen möchte, soll halt eine negative “Kalorienbilanz” ansteuern. Also mehr verbrennen (z.B. durch Sport) und/oder weniger zu sich nehmen (keine Radikaldiäten, die sowieso nichts bringen, sondern leicht reduzieren und bewusst gesünder essen). Eigentlich ganz einfach. Man muss nur wollen! Und nicht zu schnelle Erfolge erwarten – das Abnehmen ist eine sehr langfristige Angelegenheit!

Kategorien
Links: