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Also doch! Auch wenn Maradona bei den Fans trotz des schwachen Abschneidens der argentinischen Fussball-Nationalmannschaft immer noch beliebt war und bei seiner Ankunft aus Südafrika gefeiert wurde wurde er jetzt gefeuert. Der Verband hat die Geduld verloren. Laut Sportschau lag es jedoch nicht an Maradona selbst, sondern an dessen Assistenten Alejandro Mancuso und Hector Enrique.

Diego Maradona als junger Spieler

Diego Maradona als junger Spieler

Ohne diese treuen Helfer wollte Maradona nicht weiter machen, das genau hatte jedoch der Verbandspräsident gefordert, so die Sportschau.

Also doch: Maradona gefeuert

Jetzt ist Maradona also doch noch gefeuert worden – und wir erinnern uns noch daran, wie damals Klinsi gefeuert wurde, bei Bayern München. Das Fussball-Geschäft kann manchmal sehr hart sein. Klinsi hat seinen DFB-Trainerjob seinerzeit ja freiwillig abgegeben. Hätte der DFB ihn irgendwann einmal gedrängt, seinen treuen Assistenten Jogi Köw abzuservieren – er hätte sich wohl genau so wie jetzt Maradona verhalten.

Er hat noch seine Fans: Unter dem Jubel Zehntausender Anhänger ist Diego Maradona mit der argentinischen Fussball-Nationalmannschaft wieder in der Heimat angekommen. Von Rücktrittsforderungen ist bisher nichts zu hören. Möglicherweise wird dies auch mit dem weiteren Abschneiden Deutschlands zu tun haben – sollte Deutschland weiterhin so souverän spielen und dann sogar Weltmeister 2010 werden, dann könnte man die dramatische Niederlage der Argentinier etwas gelassener sehen.

Was könnte Diego Maradona sonst noch so anstellen (Worst case scenario) ???

Neuer Job für Diego Maradona?

Wie wäre es mit einem Engagement in Sachen Entwicklungszusammenarbeit? Etwa den Earth Summit 2012 planen? Hier die Seite von 2002.

Oder lieber für einen Radio bzw. TV-Sender arbeiten? Hier ein paar mögliche Arbeitgeber für Diego.

Wie auch immer: Er wird schon nicht auf der Straße landen, unser Diego Maradona.

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