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Also doch! Auch wenn Maradona bei den Fans trotz des schwachen Abschneidens der argentinischen Fussball-Nationalmannschaft immer noch beliebt war und bei seiner Ankunft aus Südafrika gefeiert wurde wurde er jetzt gefeuert. Der Verband hat die Geduld verloren. Laut Sportschau lag es jedoch nicht an Maradona selbst, sondern an dessen Assistenten Alejandro Mancuso und Hector Enrique.
Ohne diese treuen Helfer wollte Maradona nicht weiter machen, das genau hatte jedoch der Verbandspräsident gefordert, so die Sportschau.
Also doch: Maradona gefeuert
Jetzt ist Maradona also doch noch gefeuert worden – und wir erinnern uns noch daran, wie damals Klinsi gefeuert wurde, bei Bayern München. Das Fussball-Geschäft kann manchmal sehr hart sein. Klinsi hat seinen DFB-Trainerjob seinerzeit ja freiwillig abgegeben. Hätte der DFB ihn irgendwann einmal gedrängt, seinen treuen Assistenten Jogi Köw abzuservieren – er hätte sich wohl genau so wie jetzt Maradona verhalten.
Er wird bleiben: Wie soeben bekannt wurde, haben sich DFB und Löw bereits geeinigt: Jogi Löw bleibt Bundestrainer. Ein guter Tag für Deutschland und den deutschen Fussball.
Jogi Löw bleibt Bundestrainer
Nach der letztlich doch sehr erfolgreich verlaufenen Fussball-WM in Südafrika hat Jogi etwas Bedenkzeit gebraucht. Anscheinend war das DFB-Angebot dann doch attraktiv genug – Jogi Löw bleibt Bundestrainer bis zur Fussball-EM 2012. Vielleicht aber auch noch länger…
Alle wollen es wissen: Was passiert mit unserem Jogi Löw? Auch wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft offensichtlich nicht in Feierlaune war – der dritte Platz bei der WM ist doch ein sehr gutes Ergebnis. Davon können beispielsweise die Engländer, aber auch die Franzosen und Italiener derzeit nur träumen…
Jogi soll ja angeblich auf seine 2,5 Millionen Euro Jahresgehalt noch einen ordentlichen Zuschlag bekommen – solche Summen könnten exotische Länder in Osteuropa, bei denen ja der ein oder andere deutsche Trainer angestellt ist oder bis vor kurzem war, kaum erbringen. Bliebe nur eine Anstellung in der Bundesliga, was zwar mit evtl. noch mehr Geld, aber auch einer höheren Gefahr des Jobverlusts verbunden sein dürfte. Also, Jogi, schlag dir das mit Kasachstan mal lieber aus dem Kopf. Auch Rumänien oder Georgien (viel zu gefährlich) solltest du links liegen lassen.
Bleib einfach der, der du bist – unser Bundesjogi! Sonst kommt auf einmal noch der Klinsi zurück…
Da kann man nur noch gratulieren. Spanien holt zum ersten Mal den Titel. Verdienst, denn die Leistung des Teams war über das ganze Turnier hinweg (mit Ausnahme der Eröffnungsniederlage gegen Ottmar Hitzfelds Schweizer Elf) weltmeisterlich. Kein Team zeigte sich taktisch so gut aufgestellt, nirgendwo lief der Ball so flüssig wie bei den Spaniern.
Glückwunsch für den Weltmeistertitel!
Schon wieder gegen Spanien verloren! Wie im Finale bei der Fussball-EM 2008 ist Deutschland auch diesem (im Halbfinale) gegen die spanische Elf ohne Chancen gewesen und hat verdient 0 : 1 verloren. Schade, dann wird es nichts mit einem vierten WM-Titel. Dafür dürfen sich jetzt entweder Spanien oder die Niederlande zum ersten Mal überhaupt darüber freuen, als Fussball-Weltmeister geehrt zu werden.
Woran hat es gelegen, dass Deutschland so passiv aufspielte? Möglicherweise war Spanien doch eine Nummer zu groß, bei einer so eingespielten Mannschaft gibt es eben kaum Räume für deutsche Angriffe. Doch davon gab es auch viel zu wenige, Deutschland war einfach über einen großen Zeitraum der Partie nicht daran interessiert, die Spanier unter Druck zu setzen. Und hat verdient verloren.
Schade, aber es ist passiert: Diego Maradona hat erklärt, dass er nicht weiter als Trainer der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft arbeiten möchte.
“Meine Zeit ist abgelaufen” zitiert die FAZ Maradona. Sehr schade, aber man konnte es sich fast denken – ausgerechnet gegen seinen ganz persönlichen Lieblingsgegner Deutschland eine so hohe Niederlage hinzunehmen – das war auch für den göttlichen Diego Maradona zu viel. Ein Champion tritt zurück…
Nach der katastrohalen 0:4-Niederlage der argentinischen Mannschaft gegen die deutsche Jogi-Elf bei der Fussball-WM in Südafrika fragen sich viele: Was wird aus Maradona? Bleibt er weiterhin Trainer oder ist das bereits das Ende einer (kurzen) Ära? In vier Jahren findet die WM in Brasilien statt und wird für damit auch für Argentinien einen besonderen Stellenwert haben. Auch wenn Diego Maradona noch immer viele Fans in seiner Heimat hat – die Chancen stehen schlecht, dass er auch bei der nächsten WM der Fussballtrainer der argentinischen Nationalmannschaft sein wird.
So, das war zwar knapp – aber am Ende hat es mal wieder für die deutsche Elf gereicht. Die Fussball-WM geht weiter für die deutsche Fussball-Nationalmannschaft. Jogi Löw kann sich also entspannt zurücklehnen und ein Glas Minaralwasser trinken, kein Grund zum Durchdrehen. Wobei ich denke, dass er nach der WM (wenn er nicht den Titel holen sollte, was aber kaum möglich ist) beim DFB aufhört, er hat also zumindest beruflich nichts zu verlieren.
Zumindest ist die Stimmung bei der deutschen Elf wesentlich besser als bei der (ausgeschiedenen) Konkurrenz aus Frankreich, die mit gewaltigen Skandalen und mieserablem Spiel von sich reden machten. Jetzt gibt es auch im slowakischen Team einen Skandal – der Trainer ist vollkommen ausgerastet und hat bei einer Pressekonferenz Journalisten auf das übelste beschimpft. Diese WM hat – neben den vielen Karten – auch ein echtes Problem mit Konflikten!
Nun denn wir sind gespannt, wie es am Sonntag gegen England ausgeht. Ich sehe die Chancen für Deutschland gut, sagen wir mal bei 70 Prozent. Dann könnte aber Argentinien kommen, und gegen diese Elf hat Deutschland nur dann die Möglichkeit auf einen Sieg, wenn sich die Leistung deutlich steigert. Arbeit also für Jogi Löw.
Verloren – 0:1 ausgerechnet gegen Serbien. Nach einem sehr guten Eröffnungsspiel war die deutsche Mannschaft bei der Fußball-WM in Südafrika kaum wieder zu erkennen – und gegen Ende der Partie drehte auch Bundestrainer Jogi Löw durch.
Nachdem die Serben ihren Vorsprung über die Zeit retten wollten und sich ein serbischer Spieler verletzt (oder auch nicht) wenige Minuten vor Abpfiff am Boden krümmte, hatte Jogi Löw die” Schnautze voll”. Wütend warf Löw, der als Assistent des immer noch geliebten Jürgen Klinsi Klinsmann bekannt wurde, eine Flasche mit Wasser unkoordiniert durch die Gegend.
Unglaublich, aber im Bild festgehalten: Jogi Löw dreht durch
Die Überschriften der ausländischen Presse werden wohl wieder das Bild des “hässlichen Deutschen” malen und dabei dankbar auf den außer Kontrolle geratenen Jogi Löw hinweisen. Auch Klinsi hatte früher seine Ausraster, zumindest als Spieler, aber als Bundestrainer hätte er wohl nie dermaßen die Kontrolle verloren. Vielleicht kommt Klinsi ja nach der WM zurück – womit auch die Gehaltserhöhung für Jogi Löw und sein Team kein Thema mehr wären.
Nur: Bitte lieber Jogi Löw, dreh nicht nochmal so durch! Bierbauch der Woche für Jogi Löw, so nicht!
Der gerade zum Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft berufene, jugendlich wirkende und doch sehr erfahrene Philipp Lahm hat den Megatrend Facebook erkannt und berichtet dort über das, was ein Fußballer so tut. Nämlich spielen, andere Spiele ansehen und noch dies und das. Wer also ein paar “Insinderinfos” zum deutschen Team sucht, wird dort vielleicht fündig…
Hier der Link Philipp Lahm bei Facebook.
Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, bis Philipp Lahm einmal der Kapitä der deutschen Elf wird. Er füllt diese Rolle meiner Meinung nach wesentlich besser aus als Ballack, der nie eine wirkliche und vorbildhafte Führungspersönlichkeit geworden ist und in seiner Entwicklung vielleicht etwas stehengeblieben ist (nicht in der fußballerischen im engeren Sinne).
Nach dem tollen Start gegen Australien müssen wir unserem Team und natürlich insbesondere Philipp Lahm fleißig die Dauemn drücken – der Anfang war zumindest schon einmal weltmeisterschaftlich.
