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Klinsi hat zwar Pech im Beruf, ist aber privat (vermutlich) sehr zufrieden. Bei Lothar “Loddar” Matthäus, dem ehemaligen Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmanschaft, kommt zum beruflichen Unglück jetzt noch das private hinzu.

Lothar Matthäus, wie wir ihn kennen und mögen. Foto: Matzeachmann via Wikipedia.de
Wie SPIEGEL online unter Berufung auf die Bild-Zeitung berichtet, haben sich Loddar und seine 26 Jahre jüngere Frau Kristina Liliana, die aus der Ukraine stammt, getrennt. Die beiden hatten sich erst am Neujahrstag 2009 getraut, die vierte Ehe von Loddar hielt also ziemlich genau ein Jahr.
Wir drücken Loddar alle Daumen, dass es 2010 beruflich wieder aufwärts geht und er einen Bundesligaclub unterstützen kann. Wenn schon Pech in der Liebe, dann wenigstens Glück im Spiel, Loddar! Der erste Bierbauch der Woche 2010 geht damit an Lothar Matthäus.
Nachdem wir bereits nach der Blamage von Barcelona – als Karl-Heinz Rummenigge nicht mehr um den heißen Brei herumreden konnte – gemutmaßt hatten: Klinsi – muss er weg?, besteht jetzt Gewissheit: “Klinsi” Klinsmann ist gefeuert! Nach gerade 10 Monaten im Amt muss sich Klinsi einen neuen Job suchen, oder vorerst von seinem Ersparten leben.
Ausgerechnet Jupp Heynkes soll Klinsi ersetzen. Er wird die Bayern-Truppe bis zum Saisonende kommandieren. Heynckes war übrigens bereits von 1987 bis 1991 Trainer des FC Bayern
Eine bittere Schlappe für Klinsi, der offensichtlich mit seinen innovativen Trainingsmethoden gescheitert ist.
Rummenigge wird in der entsprechenden Pressemitteilung folgendermaßen zitiert:
„Wir haben uns diese Entscheidung sehr schwer gemacht,“ versichert Karl-
Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der AG, „aber die Ergebnisse der
vergangenen Wochen, die Art und Weise wie diese zustande kamen und vor
allem die Situation fünf Spieltage vor Saisonende zwangen uns aus
Verantwortung dem Klub gegenüber zu handeln.
Hier hat Rummenigge nicht mehr um den heißen Brei herumgeredet, sondern gehandelt. Wobei Rummenigge auch in Barcelona nicht mehr um den heißen Brei herumreden wollte oder konnte. Pech für Klinsi!

