Artikel-Schlagworte: „Golem“

Der Internetkonzern Google baut für seine Mitarbeiter jetzt eine eigene Stadt! So schlecht scheinen die Geschäfte also nicht zu laufen…

Was genau hat Google vor? Wie die Tageszeitung Mercury News berichtet, errichtet Google auf dem Nasa-Gelände in Silicon Valley erstmals auch Mitarbeiterwohnungen, ein Novum für die Region. Auf dem neuen Campus entstehen auch Fitnesszentren und Kindertagesstätten. Das gesamte Gelände wird Ausmaße von fast 111.500 Quadratmetern haben. Der Hauptsitz des Unternehmens im kalifornischen Mountain View, der in den vergangenen vier Jahren stark expandiert ist, hat bereits eine Fläche von über 371.600 Quadratmetern. Der Konzern zählt derzeit über 23.000 Beschäftigte.

Eine interessante Idee! Warum kommen da sonst so wenige Unternehmen drauf? Gerade unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf macht es Sinn, wenn einige essentiell wichtige Einrichtungen in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes vorhanden sind. Ein Lob an Google für die Google-Stadt!

Mehr zur Google-Stadt weiß übrigens Golem zu berichten.

Keine Lust mehr auf Windows? Wer nach einem einfachen Einstieg in die LINUX-Welt sucht, der wird früher oder später auf Ubuntu Linux stoßen.  Auf Golem.de kann man sich eine Vorstellung der gerade neu eingeführten Version Ubuntu 10.04 LTS ansehen. LTS steht übrigens für Long Term Support, da ständig neue Versionen herauskommen, ist es für diejenigen, die nicht ständig eine Update einspielen möchten, sinnvoll, eine sollche LTS zu installieren.

Golem.de schreibt übrigens zum Design, dass sich dieses immer mehr am Mac orientiert. Die Standard-Benutzeroberfläche  von Lucid Lynx, so der Versionsname, macht zumindest auf den ersten Blick einen sehr netten und stylischen Eindruck. Wer sich noch unsicher ist, ob Ubuntu für ihn in Frage kommt, kann sich auch eine bootfähige Live-CD erstellen, mit der man dann – ganz ohne Installationen – Ubuntu-Linux auf seinem Computer antesten kann.

Kein Witz: Sony arbeitet an einer technischen Weltneuheit, die den kabellosen Transfer von elektrischem Strom ermöglichen wird! Demnach sind Übertragungen über 50 cm bald möglich – genug also, um etwa einen Flatbild-Fernseher mit dem Blue-Ray-Disc Player zu verbinden. Das bekannte und unbeliebte Kabel-Wirrwarr könnte damit der Vergangenheit angehören…

Golem, eine auf Technik spezialisierte Seite, berichtet weiter, dass die Übertragung des Wireless Strom mittels Magnetresonanz erfolgen soll. Ob und wann das aber aktuell, sprich in den Handel kommt, kann man dort auch noch nicht erfahren. Somit könnte die Phantasievorstellung des „Wireless Strom“ schon bald Wirklichkeit werden (zumindest für kurze Distanzen).

Eine cooooooooole Sache! Wow!

Kategorien
Links: