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Klinsi hat zwar Pech im Beruf, ist aber privat (vermutlich) sehr zufrieden. Bei Lothar “Loddar” Matthäus, dem ehemaligen Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmanschaft, kommt zum beruflichen Unglück jetzt noch das private hinzu.

Lothar Matthäus, wie wir ihn kennen und mögen. Foto: Matzeachmann via Wikipedia.de
Wie SPIEGEL online unter Berufung auf die Bild-Zeitung berichtet, haben sich Loddar und seine 26 Jahre jüngere Frau Kristina Liliana, die aus der Ukraine stammt, getrennt. Die beiden hatten sich erst am Neujahrstag 2009 getraut, die vierte Ehe von Loddar hielt also ziemlich genau ein Jahr.
Wir drücken Loddar alle Daumen, dass es 2010 beruflich wieder aufwärts geht und er einen Bundesligaclub unterstützen kann. Wenn schon Pech in der Liebe, dann wenigstens Glück im Spiel, Loddar! Der erste Bierbauch der Woche 2010 geht damit an Lothar Matthäus.
Zum Abschluss der Klinsi-Triologie noch ein aktueller Nachtrag: Jürgen Klinmann könnte schon sehr bald wieder ein Traineramt in der Bundesliga innehaben. Zumindest gibt es Gerüchte, dass er bei Hoffenheim im Gespräch sein soll.
Doch wurden diese durch klärende Worte des starken Mannes beim Überaschunsteam der Saison ausgeräumt. So äußerte sich der starke Mann in Hoffenheim, Dietmar Hopp, zu einer Verpflichtung Klinsis:
“Jürgen Klinsmann war, wenn man glauben darf, was in den Medien geschrieben wurde, der Top-Verdiener beim FC Bayern. Ihn kann sich Hoffenheim überhaupt nicht leisten.
Update:
Für alle Fans von Klinsi gibt es jetzt eine Klinsi Infoseite
Armer Klinsi: Erst beim FC Bayern entlassen, jetzt wird er auch noch von Trainerkollegen angegriffen.
Felix Magath, der auch einmal den deutschen Rekordmeister aus München trainiert hatte, wird in einem Interview für den STERN sehr deutlich:
“Ich frage mich schon lange, wie jemand, der keine Erfolge vorzuweisen hat, so einen gewaltigen Einfluss auf die gesamte Szene haben konnte”, sagte Magath. Er wundere sich über die Tendenz, “dass die Bundesliga nach immer jüngeren Trainern ruft. Erfahrung ist unserem Beruf viel wert”. Er selbst habe auf seinen ersten Trainerstationen Fehler begangenen, die ihm heute nicht mehr unterlaufen würden. Magath: “Ich achte heute mehr auf die Stimmung. Früher habe ich ohne Rücksicht auf Verluste meine Linie durchgezogen.”
Hier mehr zum Interview auf Stern.de.
Wie wird Klinsi zu diesen Vorwürfen reagieren? Was macht er im Moment eigentlich? Hoffentlich findet er schnell eine neue Aufgabe, in der er sein Können unter Beweis stellen kann.
Nachtrag: Sogar die Bild-Zeitung macht sich jetzt schon über Klinsi lächerlich, mit einem Video.
Nachdem wir bereits nach der Blamage von Barcelona – als Karl-Heinz Rummenigge nicht mehr um den heißen Brei herumreden konnte – gemutmaßt hatten: Klinsi – muss er weg?, besteht jetzt Gewissheit: “Klinsi” Klinsmann ist gefeuert! Nach gerade 10 Monaten im Amt muss sich Klinsi einen neuen Job suchen, oder vorerst von seinem Ersparten leben.
Ausgerechnet Jupp Heynkes soll Klinsi ersetzen. Er wird die Bayern-Truppe bis zum Saisonende kommandieren. Heynckes war übrigens bereits von 1987 bis 1991 Trainer des FC Bayern
Eine bittere Schlappe für Klinsi, der offensichtlich mit seinen innovativen Trainingsmethoden gescheitert ist.
Rummenigge wird in der entsprechenden Pressemitteilung folgendermaßen zitiert:
„Wir haben uns diese Entscheidung sehr schwer gemacht,“ versichert Karl-
Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der AG, „aber die Ergebnisse der
vergangenen Wochen, die Art und Weise wie diese zustande kamen und vor
allem die Situation fünf Spieltage vor Saisonende zwangen uns aus
Verantwortung dem Klub gegenüber zu handeln.
Hier hat Rummenigge nicht mehr um den heißen Brei herumgeredet, sondern gehandelt. Wobei Rummenigge auch in Barcelona nicht mehr um den heißen Brei herumreden wollte oder konnte. Pech für Klinsi!
Muß Jürgen “Klinsi” Klinsmann um seinen Trainerjob beim Rekordmeister Bayern München fürchten? Laut BILD-Zeitung ist es bereits so gut wie sicher, dass Klinsi den Verein im Sommer verlassen wird.
Zwei katastrophale Auftritte der Bayern-Elf innerhalb von nur wenigen Tagen waren der Führung des FC Bayern wohl doch zu viel des Schlechten. Nach einer 1:5 – Niederlage in Wolfsburg (mit dem ehemaligen Bayern-Coach Felix Magath) kam der Rekordmeister beim FC Barcelona mit 0:4 unter die Räder und ist damit international so gut wie ausgeschieden. Eine suboptimale Situation also für Klinsi.
Hier die Zitate des wichtigen Bayern-Funktionärs Karl-Heinz Rummenigge (er ist immerhin der Präsident) zum Barcelona-Debakel laut BILD:
Kalle Rummennige will nicht um den heißen Brei herumreden:
„Ich möchte da gar nicht um den heißen Brei herum reden. Es war ohne Frage eine große Blamage, was wir heute Abend hier erlebt haben. Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht, was ich mehr bin: Schockiert, wütend, traurig über das, was wir hier eben heute Abend gesehen haben.”
Das ist einen Bierbauch der Woche wert! Bye bye Klinsi!
