Artikel-Schlagworte: „Klinsi“

Unser aller Lothar ist weg – Lothar Matthäus hat heute seinen Job als Trainer der bulgarischen Fußball-Nationalmannschaft verloren. Genau so wie Jürgen „Klinsi“ Klinsmann hatte er in seiner Trainerkarriere nicht immer Glück (ok, Klinsi war dann doch etwas erfolgreicher und ist jetzt ja immerhin Trainer der USA). Sein Interesse für Osteuropa erstreckt sich bei Matthäus nicht nur auf Fußball, auch seine diversen Ex-Frauen und Ex-Freundinnen stammen oft aus dieser Region.

Seine Zeit in Bulgarien war unter dem Strich nicht von Erfolg gekrönt, das Schweitern in der Qualifikation für die anstehenden Fußballeuropameisterschaft und die inneren Streitereien der bulgarischen Nationalmannschaft dürften dann der Auslöser für die Entscheidung des bulgarischen Fußballverbandes gewesen sich vom Rekordnationalspieler zu trennen.

Von einem neuen Angabot für Lothar ist noch nichts bekannt, möglicherweise zieht er sich erst einmal ein paar Monate oder Jahre ins Privatleben zurück, wie das ja auch seinerzeit Klinsi gemacht hat, als er beim FC Bayern München entlassen worden war. Kopf hoch, Lothar, du bekommst dafür den Bierbauch der Woche!

Was ist eigentlich mit unserem Klinsi los? Lange nichts mehr gehört von unserem Fussballstar und späterem Startrainer. Sicherlich hat er eine ruhige Zeit an den Stränden Kaliforniens und kann sich mal so richtig ausruhen. Kalifornien ist ja nicht nur für Hollywood bekannt, sondern auch für seine endlosen Pazifikstrände. Stellt sich die Frage: Hat Klinsi auch eine stylische Badehose an, wenn er am Beach entlangschlendert und über neue Projekte nachdenkt?

Besonders gut würde unserem Klinsi wohl eine Badeshorts von Quicksilver stehen, denn diese sind

  • bunt
  • individuell
  • und exklusiv (da nicht gerade billig!)

Bleibt zu hoffen, dass Klinsi trotz der Anziehungskraft der kalifornischen Strände nicht vergisst, dass er als Erfolgstrainer auch mal schauen sollte, früher oder später einen Trainerjob in der Bundesliga zu ergattern, zumindest aber in Europa. Denn auf Dauer ist das Frührentnerleben von Klinsi (OK, angeblich hat er ja doch eine Menge zu tun, aber eben nicht als Trainer, und das ist schade) doch nix, oder?

Klinsi – come home!

Also doch! Auch wenn Maradona bei den Fans trotz des schwachen Abschneidens der argentinischen Fussball-Nationalmannschaft immer noch beliebt war und bei seiner Ankunft aus Südafrika gefeiert wurde wurde er jetzt gefeuert. Der Verband hat die Geduld verloren. Laut Sportschau lag es jedoch nicht an Maradona selbst, sondern an dessen Assistenten Alejandro Mancuso und Hector Enrique.

Diego Maradona als junger Spieler

Diego Maradona als junger Spieler

Ohne diese treuen Helfer wollte Maradona nicht weiter machen, das genau hatte jedoch der Verbandspräsident gefordert, so die Sportschau.

Also doch: Maradona gefeuert

Jetzt ist Maradona also doch noch gefeuert worden – und wir erinnern uns noch daran, wie damals Klinsi gefeuert wurde, bei Bayern München. Das Fussball-Geschäft kann manchmal sehr hart sein. Klinsi hat seinen DFB-Trainerjob seinerzeit ja freiwillig abgegeben. Hätte der DFB ihn irgendwann einmal gedrängt, seinen treuen Assistenten Jogi Köw abzuservieren – er hätte sich wohl genau so wie jetzt Maradona verhalten.

Jetzt, da Jogi – wieder – sehr fest im Sattel sitzt, sind die Aktien für Klinsi natürlich wieder gefallen. Eine Rückkehr als Bundestrainer ist für unseren Super-Klinsi mittelfristig ausgeschlossen. Wird er sich nach einem Job in Europa umsehen, vielleicht in der schönen Schweiz? Hitzfeld ist ja bald wer (oder hat er nicht sogar schon gekündigt)?  Der deutsche Markt wird unterdessen von Saisonarbeitern aus allen möglichen Ländern überschwemmt – das ist natürlich schlecht für Klinsis Chancen. Mal abwarten, wie er sich jetzt entscheidet.

Übrigens: Spannend ist, was derzeit so von Uli Hoeneß zu hören ist… Jeden Tag eine neue Top-News.

Alle wollen es wissen: Was passiert mit unserem Jogi Löw? Auch wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft offensichtlich nicht in Feierlaune war – der dritte Platz bei der WM ist doch ein sehr gutes Ergebnis. Davon können beispielsweise die Engländer, aber auch die Franzosen und Italiener derzeit nur träumen…

Jogi soll ja angeblich auf seine 2,5 Millionen Euro Jahresgehalt noch einen ordentlichen Zuschlag bekommen – solche Summen könnten exotische Länder in Osteuropa, bei denen ja der ein oder andere deutsche Trainer angestellt ist oder bis vor kurzem war, kaum erbringen. Bliebe nur eine Anstellung in der Bundesliga, was zwar mit evtl. noch mehr Geld, aber auch einer höheren Gefahr des Jobverlusts verbunden sein dürfte. Also, Jogi, schlag dir das mit Kasachstan mal lieber aus dem Kopf. Auch Rumänien oder Georgien (viel zu gefährlich) solltest du links liegen lassen.

Bleib einfach der, der du bist – unser Bundesjogi! Sonst kommt auf einmal noch der Klinsi zurück…

Jetzt geht es gegen Spanien. Wie würde der Erfolgstrainer Klinsi Klinsmann die deutsche Elf in einer solchen Situation vorbereiten? Darüber können wir natürlich nur mutmaßen, denn seine Tipps wird er höchstens Jogi löw und einigen wenigen Auserwählten zukommen lassen. Vermutlich ist Klinsi mit den letzten Spielen zufrieden (oder haben sogar schon seine Ratschläge gewirkt???).

Jogi Löw "in Action" (Foto: Florian K via Wikipedia)

Jogi Löw "in Action" (Foto: Florian K via Wikipedia)

Klinsi: Geheime Ratschläge für Jogi?

Time will show  – Spanien sollte auf jeden Fall bezwingbar sein, jedenfalls nicht stärker als Argentinien… Klinsi wird sicher die Daumen drücken!

Verloren – 0:1 ausgerechnet gegen Serbien. Nach einem sehr guten Eröffnungsspiel war die deutsche Mannschaft bei der Fußball-WM in Südafrika kaum wieder zu erkennen – und gegen Ende der Partie drehte auch Bundestrainer Jogi Löw durch.

Nachdem die Serben ihren Vorsprung über die Zeit retten wollten und sich ein serbischer Spieler verletzt (oder auch nicht) wenige Minuten vor Abpfiff am Boden krümmte, hatte Jogi Löw die“ Schnautze voll“. Wütend warf Löw, der als Assistent des immer noch geliebten Jürgen Klinsi Klinsmann bekannt wurde, eine Flasche mit Wasser unkoordiniert durch die Gegend.

Unglaublich, aber im Bild festgehalten: Jogi Löw dreht durch

Die Überschriften der ausländischen Presse werden wohl wieder das Bild des „hässlichen Deutschen“ malen und dabei dankbar auf den außer Kontrolle geratenen Jogi Löw hinweisen. Auch Klinsi hatte früher seine Ausraster, zumindest als Spieler, aber als Bundestrainer hätte er wohl nie dermaßen die Kontrolle verloren. Vielleicht kommt Klinsi ja nach der WM zurück – womit auch die Gehaltserhöhung für Jogi Löw und sein Team kein Thema mehr wären.

Nur: Bitte lieber Jogi Löw, dreh nicht nochmal so durch! Bierbauch der Woche für Jogi Löw, so nicht!

Klinsi hat zwar Pech im Beruf, ist aber privat (vermutlich) sehr zufrieden. Bei Lothar „Loddar“ Matthäus, dem ehemaligen Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmanschaft, kommt zum beruflichen Unglück jetzt noch das private hinzu.

Lothar Matthäus, wie wir ihn kennen und mögen. Foto: Matzeachmann via Wikipedia.de

Lothar Matthäus, wie wir ihn kennen und mögen. Foto: Matzeachmann via Wikipedia.de

Wie SPIEGEL online unter Berufung auf die Bild-Zeitung berichtet, haben sich Loddar und seine 26 Jahre jüngere Frau Kristina Liliana, die aus der Ukraine stammt, getrennt. Die beiden hatten sich erst am Neujahrstag 2009 getraut, die vierte Ehe von Loddar hielt also ziemlich genau ein Jahr.

Wir drücken Loddar alle Daumen, dass es 2010 beruflich wieder aufwärts geht und er einen Bundesligaclub unterstützen kann. Wenn schon Pech in der Liebe, dann wenigstens Glück im Spiel, Loddar! Der erste Bierbauch der Woche 2010 geht damit an Lothar Matthäus.

Zum Abschluss der Klinsi-Triologie noch ein aktueller Nachtrag: Jürgen Klinmann könnte schon sehr bald wieder ein Traineramt in der Bundesliga innehaben. Zumindest gibt es Gerüchte, dass er bei Hoffenheim im Gespräch sein soll.

Doch wurden diese durch klärende Worte des starken Mannes beim Überaschunsteam der Saison ausgeräumt. So äußerte sich der starke Mann in Hoffenheim,  Dietmar Hopp, zu einer Verpflichtung Klinsis:

„Jürgen Klinsmann war, wenn man glauben darf, was in den Medien geschrieben wurde, der Top-Verdiener beim FC Bayern. Ihn kann sich Hoffenheim überhaupt nicht leisten.

Update:
Für alle Fans von Klinsi gibt es jetzt eine Klinsi Infoseite

Armer Klinsi: Erst beim FC Bayern entlassen, jetzt wird er auch noch von Trainerkollegen angegriffen.

Felix Magath, der auch einmal den deutschen Rekordmeister aus München trainiert hatte, wird in einem Interview für den STERN sehr deutlich:

„Ich frage mich schon lange, wie jemand, der keine Erfolge vorzuweisen hat, so einen gewaltigen Einfluss auf die gesamte Szene haben konnte“, sagte Magath. Er wundere sich über die Tendenz, „dass die Bundesliga nach immer jüngeren Trainern ruft. Erfahrung ist unserem Beruf viel wert“. Er selbst habe auf seinen ersten Trainerstationen Fehler begangenen, die ihm heute nicht mehr unterlaufen würden. Magath: „Ich achte heute mehr auf die Stimmung. Früher habe ich ohne Rücksicht auf Verluste meine Linie durchgezogen.“

Hier mehr zum Interview auf Stern.de.

Wie wird Klinsi zu diesen Vorwürfen reagieren? Was macht er im Moment eigentlich? Hoffentlich findet er schnell eine neue Aufgabe, in der er sein Können unter Beweis stellen kann.

Nachtrag:  Sogar die Bild-Zeitung macht sich jetzt schon über Klinsi lächerlich, mit einem Video.

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