Artikel-Schlagworte: „Klinsi“

Also doch! Auch wenn Maradona bei den Fans trotz des schwachen Abschneidens der argentinischen Fussball-Nationalmannschaft immer noch beliebt war und bei seiner Ankunft aus Südafrika gefeiert wurde wurde er jetzt gefeuert. Der Verband hat die Geduld verloren. Laut Sportschau lag es jedoch nicht an Maradona selbst, sondern an dessen Assistenten Alejandro Mancuso und Hector Enrique.

Diego Maradona als junger Spieler

Diego Maradona als junger Spieler

Ohne diese treuen Helfer wollte Maradona nicht weiter machen, das genau hatte jedoch der Verbandspräsident gefordert, so die Sportschau.

Also doch: Maradona gefeuert

Jetzt ist Maradona also doch noch gefeuert worden – und wir erinnern uns noch daran, wie damals Klinsi gefeuert wurde, bei Bayern München. Das Fussball-Geschäft kann manchmal sehr hart sein. Klinsi hat seinen DFB-Trainerjob seinerzeit ja freiwillig abgegeben. Hätte der DFB ihn irgendwann einmal gedrängt, seinen treuen Assistenten Jogi Köw abzuservieren – er hätte sich wohl genau so wie jetzt Maradona verhalten.

Jetzt, da Jogi – wieder – sehr fest im Sattel sitzt, sind die Aktien für Klinsi natürlich wieder gefallen. Eine Rückkehr als Bundestrainer ist für unseren Super-Klinsi mittelfristig ausgeschlossen. Wird er sich nach einem Job in Europa umsehen, vielleicht in der schönen Schweiz? Hitzfeld ist ja bald wer (oder hat er nicht sogar schon gekündigt)?  Der deutsche Markt wird unterdessen von Saisonarbeitern aus allen möglichen Ländern überschwemmt – das ist natürlich schlecht für Klinsis Chancen. Mal abwarten, wie er sich jetzt entscheidet.

Übrigens: Spannend ist, was derzeit so von Uli Hoeneß zu hören ist… Jeden Tag eine neue Top-News.

Alle wollen es wissen: Was passiert mit unserem Jogi Löw? Auch wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft offensichtlich nicht in Feierlaune war – der dritte Platz bei der WM ist doch ein sehr gutes Ergebnis. Davon können beispielsweise die Engländer, aber auch die Franzosen und Italiener derzeit nur träumen…

Jogi soll ja angeblich auf seine 2,5 Millionen Euro Jahresgehalt noch einen ordentlichen Zuschlag bekommen – solche Summen könnten exotische Länder in Osteuropa, bei denen ja der ein oder andere deutsche Trainer angestellt ist oder bis vor kurzem war, kaum erbringen. Bliebe nur eine Anstellung in der Bundesliga, was zwar mit evtl. noch mehr Geld, aber auch einer höheren Gefahr des Jobverlusts verbunden sein dürfte. Also, Jogi, schlag dir das mit Kasachstan mal lieber aus dem Kopf. Auch Rumänien oder Georgien (viel zu gefährlich) solltest du links liegen lassen.

Bleib einfach der, der du bist – unser Bundesjogi! Sonst kommt auf einmal noch der Klinsi zurück…

Jetzt geht es gegen Spanien. Wie würde der Erfolgstrainer Klinsi Klinsmann die deutsche Elf in einer solchen Situation vorbereiten? Darüber können wir natürlich nur mutmaßen, denn seine Tipps wird er höchstens Jogi löw und einigen wenigen Auserwählten zukommen lassen. Vermutlich ist Klinsi mit den letzten Spielen zufrieden (oder haben sogar schon seine Ratschläge gewirkt???).

Jogi Löw "in Action" (Foto: Florian K via Wikipedia)

Jogi Löw "in Action" (Foto: Florian K via Wikipedia)

Klinsi: Geheime Ratschläge für Jogi?

Time will show  – Spanien sollte auf jeden Fall bezwingbar sein, jedenfalls nicht stärker als Argentinien… Klinsi wird sicher die Daumen drücken!

Verloren – 0:1 ausgerechnet gegen Serbien. Nach einem sehr guten Eröffnungsspiel war die deutsche Mannschaft bei der Fußball-WM in Südafrika kaum wieder zu erkennen – und gegen Ende der Partie drehte auch Bundestrainer Jogi Löw durch.

Nachdem die Serben ihren Vorsprung über die Zeit retten wollten und sich ein serbischer Spieler verletzt (oder auch nicht) wenige Minuten vor Abpfiff am Boden krümmte, hatte Jogi Löw die” Schnautze voll”. Wütend warf Löw, der als Assistent des immer noch geliebten Jürgen Klinsi Klinsmann bekannt wurde, eine Flasche mit Wasser unkoordiniert durch die Gegend.

Unglaublich, aber im Bild festgehalten: Jogi Löw dreht durch

Die Überschriften der ausländischen Presse werden wohl wieder das Bild des “hässlichen Deutschen” malen und dabei dankbar auf den außer Kontrolle geratenen Jogi Löw hinweisen. Auch Klinsi hatte früher seine Ausraster, zumindest als Spieler, aber als Bundestrainer hätte er wohl nie dermaßen die Kontrolle verloren. Vielleicht kommt Klinsi ja nach der WM zurück – womit auch die Gehaltserhöhung für Jogi Löw und sein Team kein Thema mehr wären.

Nur: Bitte lieber Jogi Löw, dreh nicht nochmal so durch! Bierbauch der Woche für Jogi Löw, so nicht!

Klinsi hat zwar Pech im Beruf, ist aber privat (vermutlich) sehr zufrieden. Bei Lothar “Loddar” Matthäus, dem ehemaligen Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmanschaft, kommt zum beruflichen Unglück jetzt noch das private hinzu.

Lothar Matthäus, wie wir ihn kennen und mögen. Foto: Matzeachmann via Wikipedia.de

Lothar Matthäus, wie wir ihn kennen und mögen. Foto: Matzeachmann via Wikipedia.de

Wie SPIEGEL online unter Berufung auf die Bild-Zeitung berichtet, haben sich Loddar und seine 26 Jahre jüngere Frau Kristina Liliana, die aus der Ukraine stammt, getrennt. Die beiden hatten sich erst am Neujahrstag 2009 getraut, die vierte Ehe von Loddar hielt also ziemlich genau ein Jahr.

Wir drücken Loddar alle Daumen, dass es 2010 beruflich wieder aufwärts geht und er einen Bundesligaclub unterstützen kann. Wenn schon Pech in der Liebe, dann wenigstens Glück im Spiel, Loddar! Der erste Bierbauch der Woche 2010 geht damit an Lothar Matthäus.

Zum Abschluss der Klinsi-Triologie noch ein aktueller Nachtrag: Jürgen Klinmann könnte schon sehr bald wieder ein Traineramt in der Bundesliga innehaben. Zumindest gibt es Gerüchte, dass er bei Hoffenheim im Gespräch sein soll.

Doch wurden diese durch klärende Worte des starken Mannes beim Überaschunsteam der Saison ausgeräumt. So äußerte sich der starke Mann in Hoffenheim,  Dietmar Hopp, zu einer Verpflichtung Klinsis:

“Jürgen Klinsmann war, wenn man glauben darf, was in den Medien geschrieben wurde, der Top-Verdiener beim FC Bayern. Ihn kann sich Hoffenheim überhaupt nicht leisten.

Update:
Für alle Fans von Klinsi gibt es jetzt eine Klinsi Infoseite

Armer Klinsi: Erst beim FC Bayern entlassen, jetzt wird er auch noch von Trainerkollegen angegriffen.

Felix Magath, der auch einmal den deutschen Rekordmeister aus München trainiert hatte, wird in einem Interview für den STERN sehr deutlich:

“Ich frage mich schon lange, wie jemand, der keine Erfolge vorzuweisen hat, so einen gewaltigen Einfluss auf die gesamte Szene haben konnte”, sagte Magath. Er wundere sich über die Tendenz, “dass die Bundesliga nach immer jüngeren Trainern ruft. Erfahrung ist unserem Beruf viel wert”. Er selbst habe auf seinen ersten Trainerstationen Fehler begangenen, die ihm heute nicht mehr unterlaufen würden. Magath: “Ich achte heute mehr auf die Stimmung. Früher habe ich ohne Rücksicht auf Verluste meine Linie durchgezogen.”

Hier mehr zum Interview auf Stern.de.

Wie wird Klinsi zu diesen Vorwürfen reagieren? Was macht er im Moment eigentlich? Hoffentlich findet er schnell eine neue Aufgabe, in der er sein Können unter Beweis stellen kann.

Nachtrag:  Sogar die Bild-Zeitung macht sich jetzt schon über Klinsi lächerlich, mit einem Video.

Nachdem wir bereits nach der Blamage von Barcelona – als Karl-Heinz Rummenigge nicht mehr um den heißen Brei herumreden konnte – gemutmaßt hatten:  Klinsi – muss er weg?, besteht jetzt Gewissheit: “Klinsi” Klinsmann ist gefeuert! Nach gerade 10 Monaten im Amt muss sich Klinsi einen neuen Job suchen, oder vorerst von seinem Ersparten leben.

Ausgerechnet Jupp Heynkes soll Klinsi ersetzen. Er wird die Bayern-Truppe bis zum Saisonende kommandieren. Heynckes war übrigens bereits von 1987 bis 1991 Trainer des FC Bayern

Jürgen "Klinsi" Klinsmann

Jürgen "Klinsi" Klinsmann (Foto:HAUK MEDIEN ARCHIV / Alexander Hauk)

Eine bittere Schlappe für Klinsi, der offensichtlich mit seinen innovativen Trainingsmethoden gescheitert ist.

Rummenigge wird in der entsprechenden Pressemitteilung folgendermaßen zitiert:

„Wir haben uns diese Entscheidung sehr schwer gemacht,“ versichert Karl-
Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der AG, „aber die Ergebnisse der
vergangenen Wochen, die Art und Weise wie diese zustande kamen und vor
allem die Situation fünf Spieltage vor Saisonende zwangen uns aus
Verantwortung dem Klub gegenüber zu handeln.

Hier hat Rummenigge nicht mehr um den heißen Brei herumgeredet, sondern gehandelt. Wobei Rummenigge auch in Barcelona nicht mehr um den heißen Brei herumreden wollte oder konnte. Pech für Klinsi!

Muß Jürgen “Klinsi” Klinsmann um seinen Trainerjob beim Rekordmeister Bayern München fürchten? Laut BILD-Zeitung ist es bereits so gut wie sicher, dass Klinsi den Verein im Sommer verlassen wird.

Jürgen "Klinsi" Klinsmann

Jürgen "Klinsi" Klinsmann (Foto:HAUK MEDIEN ARCHIV / Alexander Hauk)

Zwei katastrophale Auftritte der Bayern-Elf innerhalb von nur wenigen Tagen waren der Führung des FC Bayern wohl doch zu viel des Schlechten. Nach einer 1:5 – Niederlage in Wolfsburg (mit dem ehemaligen Bayern-Coach Felix Magath) kam der Rekordmeister beim FC Barcelona mit 0:4 unter die Räder und ist damit international so gut wie ausgeschieden. Eine suboptimale Situation also für Klinsi.

Hier die Zitate des wichtigen Bayern-Funktionärs Karl-Heinz Rummenigge (er ist immerhin der Präsident) zum Barcelona-Debakel laut BILD:

Kalle Rummennige will nicht um den heißen Brei herumreden:

„Ich möchte da gar nicht um den heißen Brei herum reden. Es war ohne Frage eine große Blamage, was wir heute Abend hier erlebt haben. Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht, was ich mehr bin: Schockiert, wütend, traurig über das, was wir hier eben heute Abend gesehen haben.”

Das ist einen Bierbauch der Woche wert! Bye bye Klinsi!

Kategorien
Links: