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Herzlichen Glückwunsch an Diego Maradona. Die argentinische Fußballlegende wird heute 50 Jahre alt. Hier wird ja hin und wieder etwas über Diego, z.B. sei nochmals auf sein außerordentliches Ballgefühl hingewiesen, dass man in solchen Fußball-Videos immer wieder bestaunen kann. Und wenn so einer wie Diego Maradona, den wir immer mit den Fußball-WM-Endspielen 1986 (schlechter Ausgang) und 1990 (guter Ausgang) in Verbindung bringen werden, dann mal wieder deutschen Boden betritt, liegt ein Knistern in der Luft, so zuletzt beim Freundschaftsspiel in München.

Wir wünschen Diego Maradona alles gute zum Geburtstag und hoffentlich bald wieder eine neue Trainer-Herausforderung. Der Bierbauch der Woche geht natürlich an Diego!

Gerüchte um Diego Maradona machen die Runde. Der ehemalige argentinische Fußball-Nationaltrainer, einer der bekanntesten Fußballer des letzten Jahrhunderts, scheint am Amt des portugiesischen Nationaltrainers interessiert zu sein.

Der bisherige Nationaltrainer Carlos Queiroz war wegen Erfolgslosigkeit und verhinderter Dopingtests entlassen worden. Erhält Maradona also bald eine „zweite Chance“? Das Abschneiden der Argentinier bei der Fußball-WM war nicht sonderlich überzeugend gewesen.

Neben Diego Maradona sollen auch weitere international bekannte Trainer Ambitionen auf den prestigeträchtigen Job haben.

Also doch! Auch wenn Maradona bei den Fans trotz des schwachen Abschneidens der argentinischen Fussball-Nationalmannschaft immer noch beliebt war und bei seiner Ankunft aus Südafrika gefeiert wurde wurde er jetzt gefeuert. Der Verband hat die Geduld verloren. Laut Sportschau lag es jedoch nicht an Maradona selbst, sondern an dessen Assistenten Alejandro Mancuso und Hector Enrique.

Diego Maradona als junger Spieler

Diego Maradona als junger Spieler

Ohne diese treuen Helfer wollte Maradona nicht weiter machen, das genau hatte jedoch der Verbandspräsident gefordert, so die Sportschau.

Also doch: Maradona gefeuert

Jetzt ist Maradona also doch noch gefeuert worden – und wir erinnern uns noch daran, wie damals Klinsi gefeuert wurde, bei Bayern München. Das Fussball-Geschäft kann manchmal sehr hart sein. Klinsi hat seinen DFB-Trainerjob seinerzeit ja freiwillig abgegeben. Hätte der DFB ihn irgendwann einmal gedrängt, seinen treuen Assistenten Jogi Köw abzuservieren – er hätte sich wohl genau so wie jetzt Maradona verhalten.

Schade, aber es ist passiert: Diego Maradona hat erklärt, dass er nicht weiter als Trainer der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft arbeiten möchte.

„Meine Zeit ist abgelaufen“ zitiert die FAZ Maradona. Sehr schade, aber man konnte es sich fast denken – ausgerechnet gegen seinen ganz persönlichen Lieblingsgegner Deutschland eine so hohe Niederlage hinzunehmen – das war auch für den göttlichen Diego Maradona zu viel. Ein Champion tritt zurück…

Er hat noch seine Fans: Unter dem Jubel Zehntausender Anhänger ist Diego Maradona mit der argentinischen Fussball-Nationalmannschaft wieder in der Heimat angekommen. Von Rücktrittsforderungen ist bisher nichts zu hören. Möglicherweise wird dies auch mit dem weiteren Abschneiden Deutschlands zu tun haben – sollte Deutschland weiterhin so souverän spielen und dann sogar Weltmeister 2010 werden, dann könnte man die dramatische Niederlage der Argentinier etwas gelassener sehen.

Was könnte Diego Maradona sonst noch so anstellen (Worst case scenario) ???

Neuer Job für Diego Maradona?

Wie wäre es mit einem Engagement in Sachen Entwicklungszusammenarbeit? Etwa den Earth Summit 2012 planen? Hier die Seite von 2002.

Oder lieber für einen Radio bzw. TV-Sender arbeiten? Hier ein paar mögliche Arbeitgeber für Diego.

Wie auch immer: Er wird schon nicht auf der Straße landen, unser Diego Maradona.

Diego Maradona hatte seine Zeit… Auch wenn diese wohl vorbei ist. Als Trainer enttäuschend, aber seine Erfolge als Spieler bleiben ja. Hier ein paar besonders nette Szenen mit Diego Maradona als Video:

Diego Maradona at its best!

Nach der katastrohalen 0:4-Niederlage der argentinischen Mannschaft gegen die deutsche Jogi-Elf bei der Fussball-WM in Südafrika fragen sich viele: Was wird aus Maradona? Bleibt er weiterhin Trainer oder ist das bereits das Ende einer (kurzen) Ära? In vier Jahren findet die WM in Brasilien statt und wird für damit auch für Argentinien einen besonderen Stellenwert haben. Auch wenn Diego Maradona noch immer viele Fans in seiner Heimat hat – die Chancen stehen schlecht, dass er auch bei der nächsten WM der Fussballtrainer der argentinischen Nationalmannschaft sein wird.

Das Ergebnis: Deutschland 0  Argentinien 1 – eine Klatsche gegen den klassischen Rivalen Argentinien. Schmerzt nicht so stark wie die Final-Niederlage 1986, aber trotzdem sehr ärgerlich. Glückwunsch an Coach Diego Maradona für den verdienten Sieg.

Wie konnte das passieren? Was auffällt: Kaum Spieler der deutschen Auswahl spielen noch für internationale Spitzenteams. Außer Ballack fällt mir da keiner ein, und dass die Bundesliga jetzt international so top ist, wird wohl auch niemand behaupten. Früher kamen regelmäßig so drei, vier Leistungsträger von den italienischen oder spanischen Top-Clubs, in den 90er Jahren dann auch aus England. Aber jetzt? Kaum ein Spieler kann sich anscheinend für eine Karriere im Ausland erwärmen lassen – oder sind die deutschen Fußballer einfach so schlecht geworden?

Die WM in Südafrika bzw. alle damit verbundenen Hoffnungen sollten wir schnell mal abhaken, sonst wird die Enttäuschung nur noch größer. Andererseits ist Deutschlands DFB-Truppe ja eine Turniermannschaft und steigert sich in der Regel nach verkorksten Vorbereitungen. Ob die Trainer-Debatte um Jogi Löw die Auswahl noch zusätzlich motiviert oder nicht, wir werden es bald erfahren…

Heute Abend gibt es einen Fußball-Klassiker: Die Fußball-Nationalmannschaften von Deutschland und Argentinien treffen aufeinander (ab 20.45 Uhr). Mit dabei: Diego Maradona, der als Argentiniens Fußball-Trainer mal wieder im Mittelpunkt stehen wird.

Diego Maradona als junger Spieler

Diego Maradona als junger Spieler

Was ist der Unterschied zwischen Jogi Löw und Diego Maradona? Man sollte vielleicht besser fragen, was die beiden Herren gemein haben, nämlich nur sehr wenig. Maradona ist und bleibt ein Show-Man. Das erkannte auch die WELT, und auch der dort zitierte Kapitän der deutschen Auswahl, Michael Ballack: „Das habe ich so noch nie gesehen. Maradona hat in der kurzen Zeit, in der er da ist, für relativ viele Schlagzeilen gesorgt.“ so unser Top-Fußballer – und er meint damit vielleicht auch Diego Maradonas Auftritt mit einer dicken Zigarre im Mund.

Die zündete er sich während des Torwarttrainings an – und stand mal wieder im Mittelpunkt. Also, nicht vergessen, heute Abend ist in München und im TV Fußball angesagt!

Dem argentinischen Fußballstar Diego Armando Maradona droht ein Aufenthalt im Gefängnis. Laut BILD soll Maradona, der zur Zeit Trainer der argentinischen Fußball-Nationalmanschaft ist, mit einem Auto gegen eine Telefonzelle geprallt sein.  Durch den Unfall seien zwei Passanten mit Splittern verletzt worden. Diego Maradona habe anhschließend den Unfallort verlassen, also möglicherweise Unfallflucht begangen.

Diego Maradona als junger Spieler

Diego Maradona als junger Spieler

Ob jetzt wirklich Knast droht, wir die BILD-Zeitung vermutet, bleibt abzuwarten. BILD hat seine Informationen von der englischen SUN, in deren Artikel wird von der Möglichkeit einer einjährigen Haftstrafe gesprochen. Und das, wo Diego Armando Maradona doch eigentlich Grund zur Freude hätte, denn er ist im Alter von 48 Jahren erstmals Opa geworden: Seine Tochter Giannina brachte am 19. Februar einen Sohn zur Welt. Maradona, der in den letzten Jahren, oder besser Jahrzehnten durch seinen unsteten Lebenswandel und seinen übermäßigen Bierbauch auffiel, hat so etwas unserer Meinung nach nicht verdient!

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