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Kaum zu glauben, was da mal wieder über den TV-Bildschirm flimmert: Möglicherweise sind die Fifa-Funktionäre bestechlich! Reporter der „Sunday Times“ wollen aufgedeckt haben, dass bei der  Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 Stimmen zu kaufen sind. Einer der vermutich bestechlichen Funktionäre soll Amos Adamu sein, ein Fußballfunktionär aus Nigeria und Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees.

In einem Undercover-Video, das in Kauro aufgenommen wurde und in dem sich die Journalisten der „Sunday Times“ als Geschäftsleute ausgaben, die die WM in die USA holen wollten, ist der Nigerianer klar zu erkennen. Er forderte für seine Stimme 800.000 US-Dollar, um damit vier neue Kunstrasenrasenplätze in Nigeria zu bauen.

Der Fußball-Weltverband entscheidet Anfang Dezember in Zürich darüber, wo die Weltmeisterschaften 2018 und 2022 ausgetragen werden. Er hat bereits darum gebeten, das TV-Material ausgehändigt zu bekmmen.

Ein gefundenes Fressen für die Satire-Zeitschrift Titanic – und sicher auch für TV-Zyniker Harald Schmidt, der ja kurz vor seinem „Comeback“ steht.

Harald Schmidt verlässt das öffentlich-rechtliche Fernsehen und kehrt zu seinen SAT1-Wurzeln zurück. Nachdem seine Late-Night-Show in der ARD immer weniger Beachtung fand, die Zuschauer davon liefen und er nur noch ein müder Schatten seiner Vergangenheit war, versucht er es jetzt also wieder im Privatfernsehen.

Ohnehin war der ARD-Ausflug, insbesondere die schlimmen Jahre mit Oliver Pocher im Schlepptau, verlorene Jahre. Wie kann ein nach wie vor begnadeter Zyniker wie Harald Schmidt nur im Staatsrundfunk arbeiten? Das macht keine Sinn, ich hoffe als ehemaliger Harald-Schmidt-Fan, dass er wieder etwas von der früheren Bissigkeit in sich selbst aktivieren kann – denn wenigstens eine echte late-Night-Show sollte es im deutschen Fernsehen geben.

Es gab ja in der Vergangenheit wirklich üble Gerüchte, was „Dirty Harry“ sonst noch so machen könnte – denn sein Ende bei der ARD war ja nur noch eine Frage der Zeit. Angefangen von „Rentner“ bis hin zu einer Festanstellung in einem Chat in der Funktion „neuer Anchorman“, um zumindest seine ehemaligen Fans anzuziehen. Naja, aus diesen etwas wirren Spekulationen ist ja nun nichts geworden. Um so erfreulicher, dass sich ein TV-Sender erbarmt hat und Harald Schmidt den Weg zurück zu SAT1, dem Kuschelsender, gefunden hat.

Achtung Achtung! Morgen Abend, am 3. November 2009, ist die strombergfreie Zeit endlich beendet! Es geht weiter. Der malerische Ferienort Finsdorf in der Heide (und nicht Findsdorf ! soll übriges eine Rolle spielen – Bernd Stromberg wird dort in anspruchsvollen Außeneinsätzen sein Vertriebsgeschick unter Beweis zu stellen haben.

Diese dann vierte Staffel soll aber endgültig die letzte werden. Also lasst sie uns noch einmal so richtig genießen – auf gehts, zählt den Stromberg Countdown runter…

Premiere wurde heute offiziell umbenannt, jetzt trägt der Pay-TV-Sender den Namen Sky Deutschland.
Was sich sonst noch ändert? Vermutlich wird jetzt alles besser und billiger. Ok, im Ernst, Premiere stand nur noch für Skandale, da ist eine Umbenennung schon mal sinnvoll. Was sagen die Experten dazu?

„Es gilt das Motto: neuer Name, neues Glück“, fand auch Benedikt Huesmann von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW).

Quelle für das Zitat:Tagesschau.de

In diesem Sinne: Glück auf für Sky Deutschland!

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